Fallout 76: Day One Patch, Beta, Perks, Trailer, Release Termin neue Infos

Neuigkeiten, Patchnotes etc
Antworten
Benutzeravatar
Abkratzer
Site Admin
Aktiver Endgegner
Beiträge: 38
Registriert: So Okt 14, 2018 8:10 pm
Wohnort: Hessen
Kontaktdaten:

Di Nov 13, 2018 11:05 pm



Es ist fast so weit, die Veröffentlichung von „Fallout 76“ steht unmittelbar bevor. Am 14. November 2018, pünktlich um 0:01 Uhr gibt Bethesda die Server für das Online-Rollenspiel frei. Der Pre-Load zum Titel läuft bereits. Das heißt: Haben Sie „Fallout 76“ auf digitalem Weg erworben, laden Sie das Spiel schon jetzt herunter. Das sollten Sie für einen pünktlichen Start in die Post-Apoklypse auch unbedingt tun. Vor den Spielspaß setzt Bethesda nämlich den Download eines 51 Gigabyte großen Day-One-Patches, den auch Käufer der physischen Version herunterladen müssen. Der Flicken nimmt zahlreiche Verbesserungen vor, die zum großen Teil auf den Spielerrückmeldungen aus der Betaphase basieren.

Fallout 76: Update mit vielen Verbesserungen
Neben Stabilität und Leistung optimiert das Update die Balance diverser Feinde. Zudem verändert Bethesda die Voraussetzungen zum Herstellen von Wurfmessern und Äxten sowie die Dauer bis zum möglichen Neustart einer bereits absolvierten Event-Quest. Weitere Fehlerbehebungen betreffen die Grafik, den Sound, vereinzelte Quests und die Nutzeroberfläche. Wo Bethesda im Detail nachbessert, lesen Sie in den offiziellen Patchnotes. Dabei bildet der Day-One-Patch nur die Spitze des Eisbergs. Bethesda verspricht, auch künftig auf Kritik und Wünsche der Spielerschaft einzugehen und regelmäßig weitere Verbesserungen vorzunehmen.

Fallout 76: Weiteres Patches geplant
Erste Pläne stehen bereits. So will der Entwickler in einem kommenden Patch die Unterstützung der Wiedergabe im 21:9-Format nachreichen, den Sprach-Chat mit einer Push-to-Talk-Funktion versehen und einen Regler für das Blickfeld (FOV) implementieren. Auch zahlreiche Exploits, also Programmfehler, mit denen sich Spieler unfaire Vorteile verschaffen können, sollen in kommenden Patches entfernt werden. Details zu weiteren Vorhaben finden Sie in einem offiziellen Forums-Beitrag der Entwickler. Was Sie in „Fallout 76“ sonst noch erwartet, lesen Sie in den folgenden Zeilen.

Bild

Fallout 76: Die ersten Schritte in eine neue Welt
Wie für „Fallout“ typisch startet auch der aktuelle Ableger mit dem Charakter-Editor. Dieser erinnert stark an den Baukasten des vierten Teils und erlaubt das detailgenaue Erstellen des eigenen Avatars. Sie bestimmen also beispielsweise das Geschlecht und formen anschließend mit Hilfe der intuitiven Bedienung Gesicht und Körper der Figur. Anschließend entlässt Sie „Fallout 76“ in die in West Virginia gelegene Spielwelt Appalachia. Fahrzeuge oder dergleichen gibt es kurz nach der Atomkatastrophe natürlich nicht, stattdessen erkunden Sie das Gebiet auf die altmodische Art: zu Fuß. Entdecken Sie wichtige Orte wie etwa die gewaltige New-River-Gorge-Brücke oder die Ortschaft Flatwoods, entsteht dort aber ein Schnellreisepunkt, den Sie egen gesammelte Kronkorken ansteuern können. Je weiter die Reise, desto höher der Preis.

Bild

Fallout 76: Quests und Survival-Aspekte
Anders als in den Vorgänger treffen Sie in „Fallout 76“ keine Überlebenden und erhalten von diesen neue Aufgaben. Stattdessen dienen Versorgungsroboter, Nachrichten und andere Informationen als roter Faden. In den ersten Stunden hangeln Sie sich an Tutorial-Missionen entlang und erlernen so beispielsweise das Crafting neuer Waffen, den Aufbau des eigenen Camps und das Kochen von benutzbaren Lebensmitteln. „Fallout 76“ setzt auf mehr Survival-Aspekte als seine Vorgänger, ist aber längst kein „DayZ“. Vielmehr versorgen Sie die eigene Spielfigur mit Nahrung und Wasser. Zumindest in den Startgebieten herrschte kein Mangel an Rohstoffen, sofern Sie Häuser durchforsten und dort auf Beutezug gehen.

Bild

Fallout 76: Events, VATS-Zielmodus und PvP
Spannend: Das Spiel streut immer wieder regionale Events ein. Wo diese Ereignisse stattfinden, erfahren Sie durch das im Pip-Boy-Bordcomputer integrierte Radio. In einem Fall etwa sollte ein Versorgungsroboter ein Care-Paket am Flughafen von Morgantown abwerfen, jedoch wurde dieser gerade von den sogenannten Verbrannten – durch eine mysteriöse Seuche mutierten Menschen – überrannt. Wehren Sie nicht schnell genug die fünf Gegnerwellen ab, verschwindet die Drohne wieder. Die Interaktion mit anderen Spielern machte zumindest in dieser ersten Beta-Phase nur einen kleinen Teil aus. PvP-Duelle schalten Sie ohnehin erst ab Charakterstufe 5 frei und benötigen die Einverständniserklärung beider Kontrahenten. Deshalb ging es in der Testrunde noch sehr friedlich zu. „Fallout 76“ bietet neben reichlich Gesten zur wortlosen Kommunikation auch Handelsoptionen und Möglichkeiten zum Zusammenschließen mit anderen Teilnehmern. Die Kämpfe – egal, ob gegen Mutanten oder andere Teilnehmer – laufen in Echtzeit ab. Der in den Vorgängern beliebte taktische VATS-Zielmodus erlaubt aufgrund der Online-Funktionalität keine Pausen. Stattdessen erleichtert er das Zielen spürbar, zeigt die Trefferwahrscheinlichkeit an und ermöglicht kritische Treffer.

Fallout 76: Erstes Beta-Fazit
Der erste Eindruck von „Fallout 76“ ist positiv: Das Erforschen der Welt sowie der Aufbau der eigenen Spielfigur motivieren und der Charme der Serie bleibt erhalten. Wie intensiv sich die Online-Komponente letztlich in das Spielerlebnis einfügt, lässt sich aktuell allerdings noch nicht sagen – in der Beta war die Redaktion nur mit wenigen anderen Spielern unterwegs. Allem Anschein nach dürfen sich „Fallout“-Fans aber auf spannende Online-Abenteuer freuen!

Bild

Fallout 76: Mehr Details zum Spiel
Im Nachklang der E3 2018 hatte Entwickler Bethesda bereits allerlei neue Informationen zum kommenden Titel „Fallout 76“ bekanntgegeben. Wie schon beschrieben, ist das Game ein reines Online-Survival-Spiel, dennoch wird es verschiedene Questformen geben. Jedoch handelt es sich nicht um eine MMO im klassichen Sinne wie etwa „The Elder Scrolls Online“. Pro Server werden rund 24 bis 32 Spieler sein, bei einer Weltgröße die viermal (!) so groß sein soll wie die Karte von „Fallout 4“ werden Sie nicht häufig auf andere Spieler treffen. Auch ein Release-Termin ist bereits bekannt: Los geht die Reise in die frühe Post-Apokalypse am 14. November 2018!

Fallout 76: Systemanforderungen für PC
Anders als Konsolenspieler sollten Zocker am PC einen Blick auf die technischen Voraussetzungen für „Fallout 76“ werfen. Bethesda hat die minimalen und optimalen Anforderungen jüngst in einem FAQ veröffentlicht. Demnach reichen mindestens ein Intel Core i5 6600K oder ein AMD Ryzen 3 1300X mit einem Prozessor-Takt von 3,5 Gigahertz (GHz) aus. Besser sind allerdings ein Intel Core i7-4790 (3,6 GHz) oder ein AMD Ryzen 5 1500X (3,5 GHz). Damit „Fallout 76“ auch auf weniger leistungsstarken Computern optisch etwas her macht, verlangt das Studio eine Nvidia GTX 780 mit 3 Gigabyte (GB) Grafikspeicher, alternativ eine AMD Radeon R9 285 mit 2 GB. Bethesda empfiehlt für eine optimale Darstellung eine Nvidia GTX 970 oder eine AMD R9 290X jeweils mit 4 GB. Der Arbeitsspeicher sollte in jedem Fall mindestens 8 GB groß sein und auf der Festplatte 60 GB freier Speicher zur Verfügung stehen. Das Spiel läuft sowohl auf Windows 7, 8 und 10 in der 64-Bit-Ausführung.

Fallout 76: Infos zu Welt und Online-Modus
25 Jahre nach dem nuklearen Fallout werden die Tore des Control Vaults 76 geöffnet, und die Welt ist leer: Beheimatet in West Virginia wird „Fallout 76“ sechs unterschiedliche Regionen haben. Bereits im Vault ist es möglich, auf andere Spieler zu treffen, klassisch erstellen Sie dort Ihren Charakter. Jedoch soll das Hauptaugenmerk auf PvE-Action liegen, wobei Kämpfe gegen andere Spieler ebenfalls an Bord sind. Zwar ist es möglich, komplett solo zu spielen, dennoch herrscht Online-Zwang und andere Zocker werden auf dem Server vertreten sein. Später soll es jedoch möglich sein, „Private Worlds“ anzulegen, in denen Sie alleine sind. Außerdem dürden Spieler mehrere Charaktere erstellen, welche nicht an die Server gebunden sind. Sprich: Sie nehmen sämtliche Fortschritte über Servergrenzen hinweg mit. Wer sich mit Freunden in die triste Post-Fallout-Welt begeben möchte, kann dies laut Bethesda nahtlos tun. Spielergruppen werden anfangs auf maximal vier Mitglieder beschränkt sein, jedoch ist es wahrscheinlich, dass diese zu einem späteren Zeitpunkt vergrößert werden.

Bild

Fallout 76: Survival, Basisbau und Crafting
Das Kampf- und Erfahrungspunkte-System orientiert sich stark an „Fallout 4“. Verschiedene Vorteile, Skills, sind nun „Skill-Karten“ – jedes Mal, wenn Sie aufleveln, wählen Sie eine dieser Vorteilskarten. Diese Verbesserungen lassen sich mit Ihrer Gruppe teilen, sodass Spezialisierungen innerhalb des Gefüges möglich werden. Karten lassen sich auch zusammenlegen und verbessern. Ein stärkerer Fokus wird auf den Survival-Aspekt in „Fallout 76“ gelegt: Krankheiten und Mutationen sind neue Mechaniken. Während über Krankheiten noch nicht viel bekannt ist, werden Mutationen positive und negative Auswirkungen auf Ihren Charakter haben. Auch das S.P.E.C.I.A.L.-System (Stärke, Wahrnehmung, Ausdauer, Charisma, Intelligenz, Beweglichkeit und Glück) ist wieder zurück und gewährt mit jedem Levelaufstieg einen Punkt (bis Level 50). Je höher ein Wert, desto mehr Skill-Karten führen Sie gleichzeitig mit sich.
Zudem wird es wichtig sein, genügend Essen und Trinken bei sich zu tragen. Das körperliche Wohlergehen des eigenen Charakters bringt Boni und ist von enormer Bedeutung. Crafting und Basisbau rücken in „Fallout 76“ stärker in den Fokus als noch bei den Vorgängern. Für das Crafting benötigen Sie „Blaupausen“, die Sie mit anderen Spielern tauschen. Finden lassen sich Blaupausen an Gegnern, durch Quests oder allgemein in der Welt. Jedes der Rezepte hat verschiedene Vor- und Nachteile, es gilt vor dem Bau also abzuwägen. Hinzu kommt der Basisbau, der in Grundzügen bereits aus „Fallout 4“ bekannt ist. Über die tragbare Bauplattform „Construction and Assembly Mobile Platform“, kurz „C.A.M.P.“, bauen Sie verschiedene Gebäude in einem begrenzten Radius. Ihre mühsam erstellten Bauten können auf verschiedene Server mitgenommen werden, und sollte sich Ihr C.A.M.P. mit dem eines anderen Spielers überschneiden, bauen Sie es per Blaupause an anderer Stelle erneut auf. C.A.M.P. dient außerdem als unverwüstliche Lagerkiste für alle Ihre Items. An öffentlichen Werkstätten schrauben Sie zudem zusammen mit Freunden und anderen Spielern.

Bild

Fallout 76: PvE, PvP und Atombomben
Trotz der starken Online-Ausrichtung und dem Fokus auf Basenbau und Crafting wird „Fallout 76“ eine eigene Geschichte erzählen. Es wird jedoch keine menschlichen NPCs geben, Quests erhalten Sie durch Roboter, Terminals oder Holotapes. Treffen Sie also auf einen menschlichen Charakter, können Sie sich sicher sein, dass dies ein anderer Spieler auf demselben Server ist. Über die Map werden zudem „Public Workshops“ verteilt sein, die Sie bessere Items craften lassen. Hierfür müssen Sie die Workshops jedoch erstmal von Feinden erobern. Zusätzlich wird es die Option geben Atomraketen auf verschiedene Gebiete zu schießen, dies jedoch in erster Linie um in dem daraufhin verstrahlten Bereich seltene Ressourcen zu sammeln und nicht die Bauten anderer Spieler zu zerstören. Für den Abschuss von Raketen müssen Sie zuerst eine ganze Reihe an Aufgaben erledigen.Player-versus-Player-Kämpfe (PvP) wird es bloß sporadisch geben, sie lassen sich zudem vermeiden. Per Voice-Chat unterhalten Sie sich mit anderen und die Position anderer Zocker ist auf der Weltkarte einsehbar. Zusätzlich wird es ein „Kopfgeld-System“ geben – für Spieler, die sich aggressiv verhalten. Töten Sie diese, streichen Sie eine Belohnung ein. Sollten Sie sterben, ist dies kein Grund zur Sorge: Sie behalten alle Fortschritte und „spawnen“ einfach neu. Ihre Gegenstände gehen dann zwar verloren, Sie holen diese aber über eine Quest wieder zurück. Übrigens: Die fiesen Spieler erhalten durch das sinnloses Morden keinerlei Vorteile oder Belohnungen. Bei gezielten PvP-Kämpfen und Duellen sieht das natürlich anders aus, denn hier winken besondere Preise und Kronkorken.

Fallout 76: Schnellreise, Tod und Outfits
Die Schnellreise ist zu jederzeit möglich, kostet aber Kronkorken. Die Summe richtet sich an Entfernung und Spielerstufe. Eine Reise zu Teammitgliedern, dem C.A.M.P. oder zum Eingang der Vault 76, ist aber stets kostenlos. Falls Sie auf Ihren Ausflügen einmal sterben, dann können Sie andere Spieler unter bestimmten Voraussetzungen wiederbeleben. Ansonsten wählen Sie einfach einen Respawn-Punkt und machen weiter. Sie stehen auf Individualität? Darauf legt auch „Fallout 76“ großen Wert, weshalb die Optik Ihrer Kleidung nicht an Werte gebunden ist. Die schützenden Rüstungsteile befinden sich unter den Outfits – egal, ob Raider-Set, Kampfrüstung, Clownskostüm oder sonstige Kreationen. Die Weltkarte finden Sie zudem nicht mehr im Pip-Boy – Übersicht bietet nun eine ausgegliederte Karte.

Bild

Fallout 76: Release, Editionen
Für „Fallout 76“ gibt es bereits Pläne, die Inhalte „auf Jahre“ frisch zu halten. So wird es bei Bethesda zwei Teams geben: Eines, das sich mit tagesaktuellen, kleineren Updates beschäftigt und ein weiteres, welches sich um die Entwicklung von größeren DLCs kümmern wird. Bereits geleaked ist die Entwicklung eines „Team Deathmatch“-Modus‘. Zwar wird es Ingame-Käufe geben, diese sind jedoch von kosmetischer Natur und lassen sich auch im Spiel ergattern. Neben der normalen Version von „Fallout 76“ steht auch noch eine „Fallout 76 Power Armor Edition“ mit Tasche, Weltkarte, Figuren und einem tragbaren Helm der beliebten „Power Armor“ bereit. Die abgespeckte „Tricentennial Edition“ wartet zwar nicht mit Helm und Weltkarte, dafür jedoch mit vielen Ingame-Items auf, die es exklusiv bei Kauf dieser Edition gibt.

Fallout 76: Beta-Server nicht immer online
Wer dabei ist, behält während des Probelaufs den Server-Status im Auge. Laut Bethesda werden die nicht rund um die Uhr online bleiben. Die Entwickler gönnen dem Spiel immer wieder Auszeiten, um Verbesserungen und Optimierungen vorzunehmen und aktuelle Statistiken auszuwerten. Informationen dazu finden Sie zu gegebener Zeit auf dem Twitter-Kanal zum Spiel, im offiziellen Bethesda-Forum sowie auf dem Bethesda.net-Statusportal. Praktisch: Erzielte Fortschritte übernehmen Sie voraussichtlich aus der Beta ins fertige Spiel. Weitere Details zum Betea-Test erfahren Sie auf der offiziellen Webseite zum Spiel. Wer sich schon jetzt auf die ersten Momente im verstrahlten West Virginia einstimmen möchte, schaut sich das offizielle Intro zu „Fallout 76“ an.

Fallout 76: Keine Provision für Steam
Sie hegen und pflegen Ihre Spiele-Sammlung ausschließlich über Ihre Steam-Bibliothek? Dann geraten Sie mit der Veröffentlichung von „Fallout 76“ in die Bredouille. Das kommende Online-Survival-Spiel erscheint exklusiv im hauseigenen Online-Store von Bethesda. Das bestätigte Unternehmensboss Pete Hines jüngst via Twitter – und überraschte die Zockergemeinde mit dieser Ansage. Immerhin verzichtet der Hersteller damit freiwillig auf die Zugkraft des weltweit größten Onlineladens für PC-Spiele. Auch die Beta-Version des Spiels erhalten Sie exklusiv bei Bethesda und nicht, wie bei den meisten Spielen üblich, via Steam. Einen konkreten Grund für den Verzicht auf Valves Handelsplattform nennt Bethesda nicht. Zwar spart der Hersteller die Provision, die für den Verkauf via Steam fällig würde – bei bisherigen Ablegern der „Fallout“-Reihe war das allerdings auch kein Hindernis. Die komplette Serie ist auf Steam erhältlich. Denkbar wäre, dass es sich um eine temporäre Maßnahme handelt. Möglicherweise will Bethesda den ersten Schwung Spiele über die hauseigene Plattform verkaufen und bringt den Titel später auf Steam. Ähnlich ging der Hersteller bereits bei „Fallout Shelter“ vor.

Bild

Fallout 76: Alle DLCs kostenlos
„Fallout 76“ soll mit einer gigantischen Online-Welt an den Bildschirm fesseln. Dass Entwickler Bethesda die früher oder später durch DLCs erweitert, liegt auf der Hand. Nun die gute Nachricht: Der Genuss zusätzlicher Inhalte kostet Sie keinen Cent! Das bestätigte Bethesda-Boss Pete Hines einem Medienbericht zufolge jüngst gegenüber dem britischen PlayStation-Magazin. Demnach verzichtet der Verleger auf einen Season-Pass und kostenpflichtige DLCs. Stattdessen soll die Spielwelt nach und nach durch kostenlose Updates ausgebaut und verbessert werden. Auf der Agenda der Entwickler steht laut Hines ein kontinuierlicher Nachschub an frischen Inhalten.

Fallout 76: Mikrotransaktionen statt Season-Pass
Eine erfreuliche, wenn auch überraschende Ankündigung. Immerhin bestätigte Bethesda zuvor bereits, dass „Fallout 76“ mit den bei Spielern wenig beliebten Mikrotransaktionen aufwartet. Die beschränken sich laut Hersteller jedoch ausschließlich auf kosmetische Inhalte. Mit dem Verzicht auf kostenpflichtige DLCs folgt Bethesda dem Beispiel anderer namhafter Verleger wie etwa Electronic Arts, der im Fall des kommenden „Battlefield 5“ ebenfalls erstmals auf Gratis-Inhalte setzt, um die Online-Gemeinde nicht künstlich zu spalten.

Erscheinungstermin „Fallout 76”: 14. November 2018 für PC, PS4 und Xbox One.

Tags:
Antworten